Chabos
Weitere Informationen folgen in kürze.

Chabos – Eine Serie über Freundschaft, Erinnerung und das Erwachsenwerden
„Chabos“ ist eine Comedy-Drama-Serie von BBC Studios Germany, die am 22. August 2025 in der ZDF Mediathek und am 24. August 2025 linear auf ZDFneo startete. Die Serie umfasst eine Staffel mit acht Episoden, die jeweils 30 bis 40 Minuten dauern. Im Mittelpunkt steht das Lebensgefühl einer Generation zwischen Coming-of-Age und Midlife-Crisis, verankert im Ruhrgebiet zwischen Duisburg 2006 und 2025. Die Sendung richtet sich an Millennials, die in den 2000er-Jahren aufgewachsen sind und ihre eigene Jugend in „Chabos“ wiederentdecken können.
Produziert wurde die Serie von Eva Holtmann sowie Lea Gamula und Nina Sollich als ausführende Produzentinnen für BBC Studios Germany. Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch führten Regie und schrieben gemeinsam das Drehbuch aller acht Folgen, unterstützt von Juri Sternburg (Folge 2) und Anna Dimitrova (Folge 3). Gedreht wurde in Duisburg, Köln und Umgebung, mit Musik von Hannah von Hübbenet. Inspiriert ist „Chabos“ von der britischen BBC-Serie „Ladhood“, die ebenfalls die Brücke zwischen Jugend und Erwachsensein schlägt.
Die Serie lief im TV an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden:
24.08.2025, 20:15 Uhr – ZDFneo (Folgen 1–3)
31.08.2025, 20:15 Uhr – ZDFneo (Folgen 4–6)
07.09.2025, 20:15 Uhr – ZDFneo (Folgen 7–8)
Zudem ist sie jederzeit auf ZDF.de und in der ARD Mediathek verfügbar.
Handlung: Zwischen Selbstbild und Realität
Als Peppi erfährt, dass er nicht zum Klassentreffen eingeladen wurde, gerät sein Selbstbild ins Wanken. War er wirklich der coole, allseits beliebte Typ, an den er sich erinnert? Auf der Suche nach Antworten kehrt er ins Ruhrgebiet zurück – nach Duisburg, dem Ort seiner Jugend. Dort trifft er auf alte Freund*innen, seine Eltern und frühere Liebschaften, die ihn alle mit einer anderen Version seiner Vergangenheit konfrontieren.
In „Chabos“ wird die Handlung auf zwei Zeitebenen erzählt: In der Gegenwart reflektiert Peppi seine Erinnerungen an das Jahr 2006, während er als Erzähler direkt in die Kamera spricht und damit die vierte Wand durchbricht. Die Serie verbindet humorvolle Rückblenden mit melancholischer Nostalgie, durchzogen von popkulturellen Referenzen der 2000er-Jahre – vom Klingelton über Skateparks bis zu alten Freundschaftscodes. Themen wie Freundschaft, Männlichkeit und Erwachsenwerden stehen im Zentrum, eingebettet in die Atmosphäre einer Generation, die sich fragt, wer sie wirklich war – und wer sie heute ist.
Cast & Charaktere: Zwischen Jugend und Erwachsensein
„Chabos“ besticht durch einen hochkarätigen Cast, der die Figuren auf beiden Zeitebenen verkörpert. Johannes Kienast spielt den erwachsenen Peppi, während Nico Marischka seine jüngere Version darstellt. Sein bester Freund PD wird von David Schütter (Erwachsener) und Jonathan Kriener (jung) gespielt, während Max Mauff und Arsseni Bultmann in den Rollen von Gollum, sowie Erol Afsin und Loran Alhasan als Alba zu sehen sind.
Unterstützt werden sie von einem Ensemble aus starken Nebendarsteller*innen, darunter Anke Engelke und Peter Schneider als Peppis Eltern Martina und Bernd Pfeffer, sowie Nairi Hadodo, Bahar Balci, Paula Kober, Arina Prass, Olga von Luckwald, Alexander Milo und Maximilian Raffelt.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die zahlreichen Cameo-Auftritte, die für zusätzlichen Nostalgie-Faktor sorgen: Jeanette Biedermann, Mola Adebisi, Menderes Bagci, Xatar, Sabrina Setlur, Britt und Domian treten als sich selbst oder fiktive Versionen ihrer 2000er-Personas auf – eine Hommage an das Popkultur-Gedächtnis jener Zeit.

















